Verena Essig: „Furchtlos Lieben!“

Verena Essig: „Furchtlos Lieben!“

Rheinstetten: Beeindruckende Einführung als Diakonin und Bezirksjugendreferentin am 27.06.2021

 

 

Am Sonntag, 27. Juni 2021, wurde Gemeindediakonin Verena Essig in einem Festgottesdienst im Grünen offiziell in ihre neuen Ämter eingeführt, die sie bereits zum 1. Januar – mitten in der 2. Corona-Welle angetreten hatte.

Mit halbem Dienstauftrag ist sie als Gemeindediakonin in den evangelischen Gemeinden Malsch, Mörsch-Rheinbischofsheim und Forchheim mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendarbeit tätig, mit dem anderen halben Deputat als Bezirksjugendreferentin vornehmlich in der Südhälfte des Evangelischen Kirchenbezirks Karlsruhe-Land.

Eingeführt wurde sie gemeinsam vom Leitungskreis der evangelischen Bezirksjugend, Landesjugendpfarrer Jens Adam, Dekan Martin Reppenhagen und den GemeindepfarrErInnen Claudius Zeller, Ann-Kathrin Peters und Gerd Ziegler.

Unter reger Anteilnahme ihrer Gemeinden entfaltete sie das Motto des Gottesdienstes „ChanGe/ChanCe“: Anhand des Pfingstereignisses in Apostelgeschichte 2 erläuterte sie, wie gravierende Veränderungen zugleich ganz neue Möglichkeiten eröffnen, Gottes Botschaft vom Seinem Schöpfungshandeln an über das erlösende Leben, Sterben und Auferstehen Jesu Christi in der Kraft des empfangenen Heiligen Geistes so zu verkündigen, dass dadurch das Vertrauen, das sie zu Gott gewonnen hat, tatsächlich weitergeben werden mag, indem Gottes Geist auch im Anderen wirkt.

Programmatisch ist und bleibt für sie auch ihr Konfirmationsspruch, den sie sich selbst ausgesucht hatte, 1.Johannesbrief 4, 16: „Wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“ Sie möchte transparent dafür werden, was Gott in ihrem eigenen Leben tut, und ihren Mitmenschen mit derselben Liebe begegnen, mit der Gott sie für sich gewonnen hat.

Begeistert leben ist also kein reiner Selbstzweck; vielmehr verwandelt uns der Heilige Geist und ermöglicht es uns, vom Glauben zu sprechen und so an ihm Anteil zu geben.

 

Anstelle eines Empfangs-Buffets gab es für alle Mitfeiernden liebevoll gepackte Proviant-Tüten mit allerlei, „was Verena gerne mag“. Gelegentliche leichte Schauer vermochten die Gottesdienstgemeinde nicht zu vertreiben, sondern vielmehr wohltemperiert zu erfrischen.